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Max Freund Skulptur im Park II

Editionen
Textilkunstwerk: abstrakte Stoffcollage mit gelben und grünen Streifen; hängt in schwarzem Rahmen an weißer Wand.

Öl und Collage auf Holzpanel
im Holzrahmen
Serie von 10 Unikaten
42 x 33 cm

1.800 Euro

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Skulptur im Park II (2025)

Für Collectors Agenda entwickelt Max Freund die Serie Skulptur im Park II (2025). Die zehn Öl- und Collagearbeiten auf Holz (je 40 x 30 cm) knüpfen an eine frühere Reihe an, rücken jedoch die haptische Qualität stärker ins Zentrum. Pastose Farbmassen, reliefartige Oberflächen und collagierte Stoffe lassen Bilder entstehen, die je nach Lichtsituation wie Dioramen wirken. Im Mittelpunkt steht nicht die einzelne Figur, sondern eine überlagerte Anordnung von abstrakten Objekten und Situationen, die in einem imaginierten Park in Beziehung zueinander treten.

Der Park fasziniert den Künstler als sozialer wie visueller Ort. Er ist weder privat noch beruflich besetzt, sondern ein demokratischer Raum, der allen zugänglich ist und soziale Unterschiede in den Hintergrund treten lässt. Hier begegnen sich Menschen, Skulpturen, Bäume, Spielgeräte oder architektonische Elemente auf Augenhöhe. In den Gemälden erscheinen sie als gleichwertige Akteure, die gemeinsam das Bildgeschehen bevölkern. Damit eröffnet die Serie einen Blick auf den Park als Möglichkeitsraum, in dem Gemeinschaft und Individualität, Erinnerung und Gegenwart ineinandergreifen.

Abstraktes Gemälde mit farbigen Flächen und Linien in schwarzem Rahmen an einer weißen Wand.

Max Freund, Skulptur im Park II 1 (2025)

Gerahmtes abstraktes Reliefkunstwerk mit violettem Hintergrund, gelbem Kreis, rosa Form und grünem Streifen, hängt an weißer Wand.

Max Freund, Skulptur im Park II 2 (2025)

Abstrakte Collage aus texturierten Materialien; bunte Formen in schwarzem Rahmen, an weißer Wand aufgehängt.

Max Freund, Skulptur im Park II 3 (2025)

Textilrelief aus bunten Garne, in schwarzem Rahmen an einer weißen Wand aufgehängt

Max Freund, Skulptur im Park II 4 (2025)

Abstraktes, texturiertes Gemälde mit bunten Formen, hängt in schwarzem Rahmen an weißer Wand.

Max Freund, Skulptur im Park II 5 (2025)

Textilcollage im schwarzen Rahmen an weißer Wand; Waldmotive aus Stoff, rechts Leiter mit orangen Punkten, unten rotes Muster.

Max Freund, Skulptur im Park II 6 (2025)

Drei textilgewebte Kunstwerke in schwarzen Rahmen hängen als Dreiergruppe an einer weißen Wand.

Max Freund, Skulptur im Park II 6, 9 und 8 (2025)

Abstrakte Textil-Collage hängt in schwarzem Rahmen an der Wand; dunkles Zentralmotiv umgeben von bunten Geometrien.

Max Freund, Skulptur im Park II 7 (2025)

Gerahmtes Textilkunstwerk mit abstrakten, geometrischen Mustern in Grün, Gelb und Dunkelblau; hängt an einer weißen Wand.

Max Freund, Skulptur im Park II 8 (2025)

Zwei Textilkunstwerke in dunklen Rahmen hängen an einer weißen Galeriewand.

Max Freund, Skulptur im Park II 5 und 7 (2025)

Abstraktes Gemälde mit geometrischen Flächen in Blau, Grün und Braun; texturierte Oberflächen, Rahmen an weißer Wand.

Max Freund, Skulptur im Park II 9 (2025)

Abstraktes Gemälde im schwarzen Rahmen; dunkle, texturierte Fläche mit bunten Stoffstücken, orangenen Schnüren und cremefarbenen Kreisen.

Max Freund, Skulptur im Park II 10 (2025)

Max Freund

Max Freund (*1992) begreift Malerei als ein offenes Feld, um die conditio humana zu untersuchen. Bilder entstehen für ihn aus der Beobachtung von Kultur: aus Kunstgeschichte und Popkultur, aus subkulturellen Strömungen, aus Musik und Büchern, ebenso wie aus persönlichen Archiven und Alltagssituationen. In ihnen spiegeln sich soziale Fragilität, Abhängigkeit und Entfremdung, aber auch Gemeinschaft und geteilte Erfahrungen. Gerade diese Ambivalenz, zwischen Nähe und Distanz, Vertrautheit und Fremdheit, prägt Freunds Bildwelten. Sie erscheinen oft rätselhaft und offen, als Erzählungen, die uns niemals vor rationale Erklärungen stellen und sich mit abgegrenzten Bedeutungen zufrieden geben.

Lesen Sie unser Ateliergespräch mit Max Freund.

Künstler in kariertem Hemd und rosa Baseballkappe hält im Atelier ein großes buntes abstraktes Gemälde.

Portraitfoto: Maximilian Pramatarov

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