In the Studio Florentina Holzinger, Wien
Where to meet art, culture and creativity
Das nächste Flow Festival findet vom 14. bis 16. August 2026 in Helsinki statt. Das Flow Festival ist ein hochkarätiges Musik- und Kunstfestival, das seit 2004 in Helsinki stattfindet. Im Laufe der Jahre hat es sich von einer kleinen Clubveranstaltung zu einem wegweisenden Festival entwickelt, das an drei Tagen 90.000 Besucher anzieht. Das Festival findet auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks Suvilahti statt, das günstig in der Nähe des Stadtzentrums liegt. Diese einzigartige industrielle Kulisse bildet einen atemberaubenden Rahmen für die außergewöhnliche Inszenierung und Atmosphäre des Flow Festivals, das ein innovatives und inhaltsorientiertes Programm präsentiert, das Popkultur mit experimenteller Kunst verbindet. Zu den bereits angekündigten Acts für das Flow 2026 gehören Florence + The Machine, Zara Larsson, Nick Cave & The Bad Seeds, Turnstile, SOMBR, Geese, Clipse, Oklou, Kettama, Honey Dijon, Nu Genea Live Band, Lambrini Girls und viele mehr.
Die Ausstellung Spiral Economy im Museo Correr inszeniert einen Dialog zwischen Julian Charrière und Antonio Canova, in dem Gestein als poetisches und zeitzeugendes Material im Mittelpunkt steht. Sie lädt dazu ein, das Verhältnis von Mensch, Materie und Zeit zu überdenken, indem Stein als lebendiger Träger geologischer und planetarischer Geschichte erscheint.
Robert Rauschenberg (1925-2008) zählt zu den einflussreichsten US-amerikanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts sowie Wegbereitern der Pop Art und Konzeptkunst. Weltbekannt wurde er mit seinen „Combines“, in denen er Alltagsmaterialien und Printmedien mit abstrakter Malerei fusionierte. Er wollte damit die Lücke zwischen Kunst und Leben schließen. Die Kunsthalle Krems widmet Rauschenberg die erste monografische Werkschau in Österreich. Die Retrospektive bildet den Abschluss eines internationalen Ausstellungsreigens anlässlich des 100. Geburtstags des Künstlers.
Sofie Thorsen, Wien
Sofie Thorsen stellt abstrakte Fragen zum Thema Raum, seiner Formensprache und Gestaltung, immer ausgehend von konkreten architektonischen, zeitlichen und geografischen Situationen. In ihren "Spielplastiken" beschäftigt sie sich etwa mit einer in Vergessenheit geratenen Formentypologie der Kunst am Bau-Bewegung der Nachkriegszeit und betont dabei die Verschränkung von abstrakter Skulptur, Architektur und Städteplanung, Ästhetik und Gesellschaft.
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