In the Studio Florentina Holzinger, Wien
Where to meet art, culture and creativity
Vom 18. bis zum 21. Juni bringt die Art Basel 2026 die internationale Kunstwelt zusammen. Mit dabei sind über 200 führende Galerien und mehr als 4.000 Künstler aus fünf Kontinenten. Parallel dazu finden in und um Basel zahlreiche hochkarätige Ausstellungen statt, wodurch eine regionenweite Kunstwoche entsteht.
Sieben Wochen, 14 Opernproduktionen, drei Premieren und reichlich Konzerte: Das sind die Münchner Opernfestspiele 2026. Der Bogen wird dabei weit gespannt: von Barock – mit Georg Friedrich Händels Alcina als Festspielpremiere im Prinzregententheater – über Opernklassiker aus dem 19. Jahrhundert bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater. Mit Brett Deans Of One Blood – ein Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper – kehrt die Uraufführungsproduktion der aktuellen Spielzeit erneut ins Nationaltheater zurück. Mit der Festspielpremiere von Richard Wagners Die Walküre im Nationaltheater setzen Tobias Kratzer und Vladimir Jurowski nach der umjubelten Rheingold-Inszenierung einen weiteren Meilenstein für den neuen Münchner Ring des Nibelungen.
Die Ausstellung Spiral Economy im Museo Correr inszeniert einen Dialog zwischen Julian Charrière und Antonio Canova, in dem Gestein als poetisches und zeitzeugendes Material im Mittelpunkt steht. Sie lädt dazu ein, das Verhältnis von Mensch, Materie und Zeit zu überdenken, indem Stein als lebendiger Träger geologischer und planetarischer Geschichte erscheint.
Nach der bislang erfolgreichsten Ausgabe kehrt die VOLTA vom 17. bis 21. Juni 2026 nach Basel zurück. Die Messe, die nun bereits seit drei Jahrzehnten bahnbrechende Kreativität fördert, ist seit langem ein Sprungbrett für aufstrebende Talente und eine Ideenschmiede für Konzepte, die die Zukunft der zeitgenössischen Kunst prägen. Nur zwei Gehminuten von der Art Basel und dem zentralen Messeplatz entfernt, wird die VOLTA 2026 über 70 Galerien aus 26 Ländern weltweit präsentieren. Als Treffpunkt für Kunstsammler, die auf der Suche nach neuen und fesselnden Geschichten auf dem aufstrebenden zeitgenössischen Markt sind, lädt VOLTA die Besucher ein, künstlerische Talente zu entdecken und bedeutungsvolle Verbindungen mit Galeristen und Künstlern aufzubauen.
Sandra Mujinga, Oslo/Berlin
Inspiriert von Science-Fiction und Überlebensstrategien von Tieren, erkundet die kongolesisch-norwegische Künstlerin Sandra Mujinga Themen der Sichtbarkeit und Überwachung. Sie baut ihren eigenen spekulativen Raum mit Geistern der Kolonialgeschichte, die sie mit schwierigen und manchmal unbequemen Fragen der Gegenwart verknüpft.
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