In the Studio Elisabeth von Samsonow, Wien/Niederösterreich
Where to meet art, culture and creativity
Parastou Forouhar gehört zu den prominentesten Stimmen der iranischen Gegenwartskunst. In ihren Werken verbindet sie ihre persönlichen Erfahrungen als Exilantin mit einer künstlerischen Sprache, die über geografische und kulturelle Grenzen hinausreicht. Ihre Arbeiten sind geprägt von emotionaler Tiefe, politischer Reflexion und ästhetischer Klarheit.
Vom 18. bis zum 21. Juni bringt die Art Basel 2026 die internationale Kunstwelt zusammen. Mit dabei sind über 200 führende Galerien und mehr als 4.000 Künstler aus fünf Kontinenten. Parallel dazu finden in und um Basel zahlreiche hochkarätige Ausstellungen statt, wodurch eine regionenweite Kunstwoche entsteht.
Sieben Wochen, 14 Opernproduktionen, drei Premieren und reichlich Konzerte: Das sind die Münchner Opernfestspiele 2026. Der Bogen wird dabei weit gespannt: von Barock – mit Georg Friedrich Händels Alcina als Festspielpremiere im Prinzregententheater – über Opernklassiker aus dem 19. Jahrhundert bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater. Mit Brett Deans Of One Blood – ein Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper – kehrt die Uraufführungsproduktion der aktuellen Spielzeit erneut ins Nationaltheater zurück. Mit der Festspielpremiere von Richard Wagners Die Walküre im Nationaltheater setzen Tobias Kratzer und Vladimir Jurowski nach der umjubelten Rheingold-Inszenierung einen weiteren Meilenstein für den neuen Münchner Ring des Nibelungen.
Die Ausstellung Spiral Economy im Museo Correr inszeniert einen Dialog zwischen Julian Charrière und Antonio Canova, in dem Gestein als poetisches und zeitzeugendes Material im Mittelpunkt steht. Sie lädt dazu ein, das Verhältnis von Mensch, Materie und Zeit zu überdenken, indem Stein als lebendiger Träger geologischer und planetarischer Geschichte erscheint.
Terike Haapoja, New York City
Von der Gründung einer politischen Partei für die Anderen – für alle Wesen, die heute von der politischen Gesellschaft ausgeschlossen sind – bis hin zur Kritik an der Ausbeutung der nicht-menschlichen Welt durch den Menschen, setzt die finnische New-Media-Künstlerin Terike Haapoja ihre Kunst so ein, dass sie die schwierigsten Themen unserer Zeit umfasst.
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